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Die Überwachung Ihres Blutzuckers stellt einen zentralen Bestandteil des Umgangs mit Diabetes dar. Das regelmäßige Messen Ihres Blutzuckers hilft, die Effektivität Ihres Mahlzeitenplanes, der körperlichen Aktivität und Medikamente, zu messen.
Um Ihren Blutzucker selbst zu messen, benötigen Sie ein Blutzuckermessgerät einen Teststreifen und eine Stechhilfe. Führen Sie anschließend folgende Schritte durch:1
Befolgen Sie die in der Stechhilfe mitgelieferten Anweisungen, um einen Tropfen Blut zu gewinnen - was normalerweise unterstützendes Schütteln Ihrer Hände unterhalb des Handgelenkes oder häufiges, leichtes Zusammendrücken Ihrer Finger beinhaltet. Während das Messen von einer Fingerkuppe üblich ist, kann eine Messung an alternativen Körperstellen (AST) vorgenommen werden. Andere Mess- und Überwachungsmethoden betrachten Ihren Blutzucker auf lange Sicht. Ein HbA1c-Test (auch bekannt als Glykosyliertes Hämoglobin oder A1c) liefert Ihnen ein Bild über Ihre durchschnittliche Blutzuckerüberwachung für die letzten 2 bis 3 Monate.
Das Blutzuckergedächtnis der Blutzuckerüberwachung, auch bekannt als A1C oder Glykohämoglobin. Der A1C-Test misst, an wie viele A1C-Hämoglobinzellen (ein bestimmter Bestandteil der roten Blutkörperchen), Zucker gebunden ist. Da diese Zellen erst nach ca. vier Monaten absterben, liefern diese ein Bild darüber, ob der Blutzucker in den letzten Monaten gut eingestellt wurde.

Der HbA1c-Test (auch bekannt als A1c oder Glykosyliertes Hämoglobin) misst Ihren durchschnittlichen Blutzuckerwert über einen längeren Zeitraum, indem es eine Probe einer spezifischen Komponente Ihrer roten Blutkörperchen entnimmt - Hämoglobin-A1C-Moleküle.
Etwas Blutzucker haftet sich naturgemäß an diese A1C-Moleküle, während sie sich durch Ihren Blutkreislauf bewegen. Wenn das geschieht, werden die Moleküle als "glykosyliert" angesehen. Je mehr Zucker sich in Ihrem Blut befindet, desto mehr glykosylierte A1C-Moleküle sind in Ihrem Körper vorhanden.1
Der A1C-Test stellt keinen Ersatz für die regelmäßige Selbstüberwachung dar. Er zeigt die durchschnittliche Menge Blutzucker im Körper während der letzten 2 bis 3 Monate. Ein häufiges Auf- und Ab Ihres Blutzuckerspiegels kann zu einem gesund wirkenden A1C-Ergebnis führen. Nur eine Selbstüberwachung kann zeigen, wie Mahlzeiten, körperliche Aktivität, Medikamente und Stress Ihren Blutzucker kurzfristig beeinflussen. Dadurch erhalten Sie für den Umgang mit Ihrem Diabetes mehr Hinweise.
Die meisten Experten empfehlen einen HbA1c-Test im Abstand von drei Monaten. Ihr Arzt wird Sie bei der Planung der HbA1c-Tests unterstützen und für Sie bestimmen, welcher Testzeitplan optimal ist.