- Produkte
- Diabetes verstehen
- Lifestyle
- Accu-Chek +Club
-
Registrieren Sie sich jetzt und nutzen Sie die zusätzlichen Leistungen des Accu-Chek +Clubs.
Mehr erfahren
Jetzt registrieren
Anmelden
Erfahrungsberichte
-
- Kontakt und Service

Wie Sie vielleicht bereits wissen, ist die Überwachung Ihres Blutzuckers wichtig, um eine Stoffwechselentgleisung, gefährlich hohe und niedrige Zuckerwerte, zu vermeiden.
Indem Sie Ihren Blutzucker im Zielbereich halten, können Sie u. U. Langzeitkomplikationen verzögern oder verhindern. Hoher Blutzucker kann viele Teile Ihres Körpers schädigen, einschließlich Augen, Herz und Füße. Die gute Nachricht ist, dass Sie, zusammen mit Ihrem Arzt, die Auswirkungen von Diabetes-Komplikationen auf Ihr Leben reduzieren und vielleicht sogar verhindern können.
Diese Seiten zeigen einige der üblichen Komplikationen auf, die mit Diabetes in Verbindung gebracht werden.

Diabetes erhöht das Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfälle. Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße sind für etwa 75 % aller Todesfälle bei Menschen mit Diabetes verantwortlich.1
Hohe Blutzuckerwerte können die Blutgefäße beschädigen und zu kardiovaskulären Komplikationen führen, wie z. B. hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte und Verhärtung der Arterien. Zusätzlich zu den nicht kontrollierbaren Risikofaktoren, wie beispielsweise Vererbung, Alter und Geschlecht, könnten Sie ein höheres Risiko für Herzprobleme haben, wenn folgende Faktoren auf Sie zutreffen:1
Symptome bei Herzkrankheiten
Jedes der folgenden Symptome könnte ein Zeichen für eine Erkrankung des Herzens, einen Schlaganfall oder ein anderes Herzproblem sein. Tritt bei Ihnen eines dieser Symptome auf, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt:
So achten Sie auf Ihr Herz
Die American Diabetes Association empfiehlt, zwei- bis viermal pro Jahr einen Arzt aufzusuchen, damit dieser Ihre Diabeteserkrankung und andere Probleme überwachen kann.2
Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten, wie Sie Ihr Herz besser schützen können:
Sind Änderungen in Ihrem Lebensstil nicht ausreichend, wird Ihnen Ihr Arzt evtl. Medikamente verschreiben. Die übliche Form der Behandlung stellt eine Aspirintherapie dar, die das Risiko für Blutgerinnsel reduziert. Andere Optionen sind: