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Bewegung ist auch zu Hause wichtig

 

Je länger die Ausgangsbeschränkungen anhalten, desto schwieriger wird es zuhause in Bewegung zu bleiben. Doch Bewegung ist wichtig und kann dabei unterstützen, die nächsten Tage und Wochen sowohl mental als auch körperlich gut zu bewältigen.
Wie man sich trotz Ausgangssperre fit halten kann, dazu haben wir für Sie ein paar Anregungen und Tipps.  

Man braucht nicht immer eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, um sich fit zu halten. Bewegung kann auch einfach sein und eine breite Palette an Aktivitäten umfassen, die nicht unbedingt Hightech-Geräte benötigen. Alles, was Sie tun müssen, ist nach Wegen zu suchen, um Ihre Arme und Beine in Bewegung zu bringen.
 

Übungen für zwischendurch

1. Für eine gute Durchblutung machen Sie öfters Dehnübungen. Rollen Sie Ihren Kopf, Knöchel, Handgelenke und Schultern. Wackeln Sie mit den Zehen und strecken Sie die Füße gegen eine Wand.

  • Hintere Beinmuskulatur dehnen – Beine ausstrecken, nach vorne beugen, Zehenspitzen berühren und für einige Sekunden halten
  • Bein- und Gesäßmuskulatur kräftigen – Kniebeugen helfen hier sehr gut
  • Nackenmuskulatur dehnen – Kopf zur Seite neigen und mit dem gegenüberliegenden Arm seitlich Richtung Boden greifen
  • Nackenmuskulatur kräftigen - Finger hinter dem Hinterkopf verschränken und mit dem Kopf dagegen drücken und denken Sie daran - weniger Intensität ist hier mehr, um die Wirbelsäule zu schonen.

2. Auch ohne ausgefallene Gewichte können Sie Ihre Muskulatur stärken, indem Sie ein paar Mal am Tag mäßig schwere Gewichte heben, um Ihre Muskulatur stärken. Hierfür können einfach volle Wasserflaschen oder auch ein Blumentopf verwendet werden. Achten Sie hier auf die gerade Haltung und die richtige Bewegung aus den Beinen.

3. Yoga ist eine andere gute Alternative – jeden Tag eine kleine Yoga-Übung hilft zu entspannen.

4. Virtuelle Sportmöglichkeiten mit Ihrer Familie – viele Spielkonsolen bieten heutzutage eine Vielzahl an Fitness- und Sportmöglichkeiten an wie zum Beispiel Zumba, Tennis, uvm.

5. Verzichten Sie auf den Aufzug, indem Sie die Regel "zwei hoch, vier runter" auf Ihren Tag anwenden - einfach die Treppe für weniger als zwei Stockwerke höher oder vier Stockwerke tiefer nehmen.

6. Erledigen Sie Ihre täglichen Besorgungen zu Fuß, man braucht nicht immer ein Auto.
 

Sie arbeiten im Home-Office, dann

  1. ändern Sie öfters Ihre Sitzhaltung: Dies ist besonders wichtig, wenn kein passender Bürostuhl bzw. ein Arbeitstisch in der richtigen Arbeitshöhe vorhanden ist;
  2. ändern Sie zwischendurch Ihre Position:
     
    • im Stehen telefonieren
    • stehen Sie öfters auf und gehen Sie auf und ab
    • machen Sie regelmäßig Übungen zur Entspannung und zur Auflockerung der Muskulatur;
  3. entspannen Sie 
    Öffnen Sie zwischendurch das Fenster, um Frischluft zu schnappen.
    Haben Sie einen kleinen Garten oder einen Balkon? Dann gehen Sie zwischendurch öfters an die frische Luft. Versuchen Sie zu entspannen, lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf, lassen Sie Ihre Sorgen hinter sich und legen Sie zum Beispiel die Pläne für Ihr Abendessen fest, denken Sie an Ihren nächsten Tag.

Auch in dieser herausfordernden Zeit sind ein möglichst ergonomischer Arbeitsplatz und kurze Ausgleichsübungen wichtig, um in Bewegung zu bleiben.
Sie werden erstaunt sein, wie die kleinen Schritte, die Sie unternehmen, zu großen "Fortschritten" bei der Reduzierung von Stress und Sorgen führen können.

Wie bauen Sie derzeit Bewegung in Ihren Tag ein?
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