Sorry, you need to enable JavaScript to visit this website.
hamburger overlay

Auf Kurs bleiben

 

Kennen Sie diese Tage, an welchen man das Gefühl hat, alles getan zu haben, um den Diabetes in den Griff zu bekommen – richtige Ernährung, Bewegung, korrekte Anwendung der Medikamente oder des Insulins – aber der Blutzucker tut immer noch nicht das, was er soll? Wenn Sie sich jeden Tag große Mühe geben zu verstehen, was Ihr Körper braucht und Ihr Verhalten entsprechend anpassen, ist es sehr frustrierend, wenn die erhofften Resultate ausbleiben.

Erinnern Sie sich an solchen Tagen, an welchen Sie am liebsten aufgeben würde, am besten an folgendes: Diabetes ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Um mit Diabetes gut zu leben, muss man sich vor allem auf das konzentrieren, was man in seinem Leben beeinflussen kann und dem Körper das geben, was er braucht, um gesund zu bleiben. Dazu braucht es kleine, aber kontinuierliche Schritte. Schritt für Schritt werden Sie irgendwann feststellen, dass Sie sich neue Gewohnheiten angeeignet haben, die gut in Ihr Leben passen und die Resultate werden folgen.

Aber wie entscheidet man, worauf man seine Energie am besten richtensollte, wenn man sich vom Diabetes überfordert fühlt?
 

  1. Sprechen Sie als Erstes mit Ihrem Arzt. Wenn Sie unzufrieden mit Ihren bisherigen Fortschritten sind, sprechen Sie dies offen an und fragen Sie, was Sie anders machen können. Das Gespräch mit einem Spezialisten kann Ihnen Sicherheit in Bezug auf Ihre Entscheidungen geben und Sie motivieren, sich an Ihren neuen Ernährungs- oder Sportplan zu halten.
     
  2. Konzentrieren Sie sich auf Fakten, nicht auf Gefühle. Der Umgang mit dem Diabetes wird um einiges einfacher, wenn Sie sich nicht von negativen Gefühlen wie Schuld oder Angst leiten lassen. Setzen Sie stattdessen die richtigen Prioritäten, indem Sie die Ihnen Bekannten Fakten über Diabetes aufschreiben:   
    • Was ist Ihr idealer Blutzuckerbereich?
    • Wie viele Kohlenhydrate pro Tag sollten Sie zu sich nehmen?
    • Welche Medikamente müssen Sie nehmen?
    • Wie sieht Ihr Bewegungs-/Sportplan aus?
       
  3. Holen Sie sich Unterstützung bei Ihrer Familie. Sie sind mit Ihrer Erkrankung nicht alleine. Je genauer Ihre Familie über Diabetes und die damit verbundenen Erfordernisse Bescheid weiß, desto besser kann sie Sie beim langfristigen Umgang mit der Krankheit unterstützen und motivieren.

 

Die richtige Einstellung des Blutzuckerspiegels erfordert ständige Aufmerksamkeit und viel Ausprobieren. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, dass Ihre Ziele nicht über Nacht zu erreichen sind. Wenn Sie Ihre Bemühungen auf dem Weg dorthin als positive Entwicklung betrachten, bleiben Sie leichter motiviert und fokussiert.

 

 

 

Teilen

Ausfüllen unter: